König Matthias Südbeck mit dem Schützenadler
im Hintergrund: Präsident Dirk Meyer, Schießmeister Christoph Mählmann und Zugführer Stefan Greten
Festprogramm Schützenfest 2026
Nachruf
Am 06. April 2026 verstarb unser langjähriges Mitglied
Johannes Ostendorf
Johannes Ostendorf war seit 1953 Mitglied des Schützenvereins "Gut Ziel" Ambühren und gehörte dem Zug Schmertheim an.
Wir danken Johannes Ostendorf für sein Engagement und seine stetige Treue gegenüber dem Zug Schmertheim sowie dem gesamten Schützenverein "Gut Ziel" Ambühren. Ein ehrenvolles Andenken werden wir ihm stets bewahren.
Schützenverein „Gut Ziel“ Ambühren e.V.
Der Schützenverein „Gut Ziel“ feiert in diesem Jahr sein Schützenfest mit geändertem Festprogramm. Auf der vorbereitenden Versammlung im Dorfgemeinschaftshaus Ambühren begrüßte Präsident Dirk Meyer nach Feststellung der Ordnungsmäßigkeit der Ladung sowie die Beschlussfähigkeit zahlreiche Mitglieder, darunter den amtierenden König Stefan Tönnies mit Throngefolge, Kaiser Werner Morawietz, Vizepräsident Reinhold Abeln und weitere Ehrenmitglieder sowie Adlerbauer Markus Hogeback und Vereinswirtin Monika Westerkamp. Unter großem Beifall aller Anwesenden stellte der Vereinsvorstand den kunstvoll geschnitzten Adler vor, den Adlerbauer Markus Hogeback gefertigt hatte. Bis zum Schützenfest bleibt der Vogel, die Wanderpokale der Königinnen und Könige sowie die Orden des Adlerschießens im Blumenhaus Emke in der Langen Straße 73 ausgestellt.
Der Vorstand gab bekannt, dass das diesjährige Schützenfest mit einigen Programmänderungen stattfinden wird. Das „Einläuten“ des Festes beginnt am 10./11. und 12. April mit dem Sachpreisschießen. Das Stechen um die Sachpreise und das Schießen um die Königspokale finden am Freitag, 24. April statt. Das eigentliche Schützenfest beginnt dann am Samstag um 14:45 Uhr mit Fahne hissen und Kinder-Adlerschießen. Die Kaffeetafel für Ehrenmitglieder und Mitglieder ab dem vollendeten 65. Lebensjahr wird jetzt am Samstag beim Kinderadlerschießen stattfinden. Kaffee und Kuchen werden auch an diesem Nachmittag für alle Gäste des Schützenfestes vom Verein angeboten. Um 17:00 Uhr beginnt das Adlerschießen um die Königswürde. In diesem Jahr wird der Zug Stalförden den König stellen. Am Sonntag beginnen die Feierlichkeiten bereits um 13:00 Uhr mit einem Umzug in das Festzelt. Die Proklamation des neuen Königs ist um 16:00 Uhr.
In der weiteren Versammlung wurden zahlreiche Schießtrophäen wie Schützenschnüre und Eicheln, Plaketten und Nadeln verliehen. Weiterhin wurden Stefan Tönnies zum Generalleutnant, Moritz Londa zum Oberstleutnant, Hendrik Südbeck zum Oberleutnant 1 Stern, Daniela Nellißen zum Leutnant, Simon Stuntebeck zum Oberfeldwebel, Matthias Südbeck, Florian Westerkamp und Max Westerkamp jeweils zum Unteroffizier befördert.
Präsident Dirk Meyer, Adlerbauer Markus Hogeback, Schießmeister Christoph Mählmann, stellv. Schießmeister Ludger Westerkamp und König Stefan Tönnies präsentieren den Schützenadler 2026
Am Sonntag, 22. Februar 2026 fand das diesjährige Stadtpokal und Stadtkönigsschießen statt. Ausrichter in diesem Jahr war der Schützenverein "Gut Ziel" Ambühren e. V. Teilnehmer waren die Schützenvereine aus Ambühren, Cloppenburg, Kellerhöhe, Nutteln, Vahren und Varrelbusch. Geschossen wurde mit Luftgewehr (10 m) und Kleinkalibergewehr (50 m) auf der neuen Schießanlage des Bürgerschützenvereins Cloppenburg. Zum Wettkampf traten 224 Teilnehmer an.
Bester Einzelschütze im Luftgewehr ist Robert Brandsen, Cloppenburg mit 100 Ringen, im Kleinkaliber siegte Ellen Ahlers, Cloppenburg mit 96 Ringen. Den Mannschaftspokal im Luftgewehr holte sich der Verein Varrelbusch mit 981 Ringen und im Kleinkaliber siegte der Verein Kellerhöhe mit 941 Ringen. Der Stadtpokal ging an den Gesamtsieger im Luftgewehr und Kleinkaliber an den Verein Kellerhöhe mit 1921 Ringen. Stadtkönigin ist Susanne Seeger ebenfalls aus Kellerhöhe mit 29 Ringen.
Die Siegerehrung fand am Freitag, 06. März 2026 um 19:30 h im Dorfgemeinschaftshaus Ambühren unter der Leitung des Präsidenten Dirk Meyer aus Ambühren statt. Den Stadtpokal erhielt Kellerhöhe mit 1921 Ringen. Der KK-Pokal ging an Clopenburg mit 932 Ringe und den LG-Pokal bekam der Verein aus Varrelbusch mit 981 Ringen.
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Der amtierende König Stefan Tönnies überreichte bei der Siegerehrung die Pokale
Zum 31. Luftgewehr-Zugpokalschießen traten insgesamt 59 Schützinnen und Schützen aus den Zügen Ambühren, Bühren, Schmertheim und Stalförden im Dorfgemeinschaftshaus Ambühren an. Geschossen wurde mit Luftgewehr aus einer Entfernung von 10 m, jeweils 11 Schuss, wobei die 10 besten Schüsse gewertet wurden. Somit konnten maximal 100 Ringe erzielt werden. Bei Gleichstand wurden die besten Schüsse im Zehntelverfahren gewertet.
Sieger wurde der Zug Ambühren mit 979 Ringen vor Schmertheim mit 969 Ringen, Stalförden mit 951 Ringen und Bühren mit 670 Ringen. Bester Einzelschütze ist Christoph Mählmann vom Zug Schmertheim mit 99 Ringen. Bei den Damen siegte Simone Schulze vom Zug Ambühren mit 98 Ringen und bei der Jugend siegte Marie Weißenbacher mit 98 Ringen (Jugend weiblich) und Christoph Abeln (Jugend männlich) mit 92 Ringen.
Präsident Dirk Meyer freute sich über die sehr guten Schießergebnisse und bedankte sich bei allen Beteiligten, die bei der Durchführung des Wettbewerbes geholfen haben. Den Siegern wurde jeweils ein Pokal vom amtierenden König Stefan Tönnies überreicht.
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König Stefan (links) und Präsident Dirk Meyer (rechts) mit den Siegern
Über den großen Verdienstorden am Band des Schützenvereins „Gut Ziel“ Ambühren e. V. freut sich Ehrenhauptzugführer Heiz-Josef Südbeck vom Zug Stalförden. Der Festausschuss verleiht diesen Orden seit 1980 für besondere Verdienste um den Verein. Südbeck war von 1999 bis 2019 über 20 Jahre Zugführer vom Zug Stalförden und Schützenkönig im Jahre 2011. Im Jahre 2019 wurde er zum Ehrenhauptzugführer ernannt.
König Stefan Tönnies ehrte das Mitglied mit folgenden Worten:
Wir haben wilde Zeiten vor uns. Der Amerikaner möchte Grönland erobern, und wir denken uns: Das ist ja alles in weiter Ferne. Aber was ist, wenn Onkel Donald herausfindet, dass hier ein paar Kilometer weiter Grönheim liegt? Jetzt aber genug von der großen Politik.
Lasst uns jetzt lieber den schönen Dingen widmen und unser Ehrenmitglied auszeichnen.
Als unser Ehrenmitglied geboren wurde, wurde nicht nur in Cloppenburg und Umgebung gefeiert, sondern auch in Kuba, denn dort hatte Fidel Castro gerade die Macht übernommen.
Unser Ehrenmitglied ist eine Person, die immer gerne Verantwortung übernimmt. Deswegen dachte sich unser Würdenträger Ende der 90er, wenn DJ BoBo Konzerte geben kann, dann kann ich doch wohl auch Zugführer werden.
Als Zugführer fühlte sich unser Preisträger pudelwohl. Auf ihn konnte man sich verlassen, immerhin war er länger Zugführer als Angela Merkel Kanzlerin.
Seine guten Leistungen und seine Zuverlässigkeit sind im Verein kein großes Geheimnis. Unser Preisträger kletterte die Karriereleiter im Verein hoch, wie Reinhold Messner zu seinen besten Tagen.
Im Jahre 2009 wurde er dann zum HZF (Hauptzugführer).
Währenddessen sammelte er Beförderungen wie andere Panini-Sticker:
Unteroffizier, Leutnant, Oberleutnant, Hauptmann bis hin zum Major.
Und jetzt kommt die Krönung im wahrsten Sinne des Wortes. Im Jahre 2011 wurde er durch seine Schießkünste Schützenkönig von Ambühren.
Die meisten werden es jetzt schon wissen: Den großen Verdienstorden am Band erhält 2026 unser Ehrenhauptzugführer Heinz Josef Südbeck.
Präsident Dirk Meyer begrüßte auf dem diesjährigen Winterfest im vollbesetzten Saal Schnieder in Ermke 180 Gäste, ganz besonders den amtierenden König Stefan Tönnies mit gesamtem Hofstaat sowie eine Abordnung des Feuerwehrspielmannszuges Cloppenburg, der jedes Jahr auf dem Schützenfest für die musikalische Unterhaltung sorgt. Der Zugführer vom Zug Schmertheim Hendrik Vinke wurde zum Leutnant befördert. Nach dem traditionellem Kohlessen führte König Stefan als souveräner Moderator durch das Programm. Eine große Tombola hatte auch in diesem Jahr wieder der Vergnügungsausschuss organisiert. Die Sängerin Daria und DJ Frank Möller sorgten mit bester Musik für eine ausgezeichnete Partystimmung nach altem Schützenbrauch bis in die frühen Morgenstunden.
Großer Verdienstorden für Heinz-Josef Südbeck
Liebe Schützenschwestern, liebe Schützenbrüder, liebe Freunde, Familien und Unterstützer unseres Schützenvereins,
ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende zu. Die Weihnachtszeit bietet eine gute Gelegenheit, innezuhalten und auf viele gemeinsame Momente zurückzublicken – auf Trainingseinheiten, Wettkämpfe, Vereinsveranstaltungen und gesellige Stunden, die unseren Schützenverein Gut Ziel Ambühren zu dem machen, was er ist: eine starke Gemeinschaft mit Tradition und Zusammenhalt.
Zum Jahresabschluss möchten wir uns herzlich bei allen bedanken, die unseren Verein im vergangenen Jahr begleitet und unterstützt haben. Euer Engagement, eure Zeit und eure Verbundenheit sind die Grundlage für ein aktives und lebendiges Vereinsleben.
Wir wünschen euch und euren Familien ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest, erholsame Feiertage sowie einen guten Start in das neue Jahr. Für das kommende Jahr wünschen wir euch vor allem Gesundheit, Glück und viele positive Momente. Gemeinsam freuen wir uns darauf, auch im neuen Jahr sportliche Ziele zu verfolgen, neue Herausforderungen anzunehmen und das Vereinsleben mit Freude und Teamgeist weiterzugestalten.
Genießt die ruhigen Tage, kommt gut ins neue Jahr und bleibt unserem Verein weiterhin verbunden.
Gut Schuss
Der Vorstand
Schützenverein „Gut Ziel“ Ambühren e.V.
Nachruf
Am 14. Dezember 2025 verstarb unser langjähriges Mitglied
Peter Möller
Peter Möller war seit 1974 Mitglied des Schützenvereins „Gut Ziel“ Ambühren und gehörte dem Zug Ambühren an.
Nicht nur als treues Mitglied, sondern vor allem durch seine außergewöhnliche Hilfsbereitschaft hat er unseren Schützenverein nachhaltig geprägt. Seit vielen Jahren stellte er selbstlos sein Grundstück für unseren Schießstand zur Verfügung und schuf damit die Grundlage für unser sportliches und kameradschaftliches Vereinsleben. Mit seiner Unterstützung hat er einen unschätzbaren Beitrag für unseren Verein geleistet.
Sein Einsatz für den gesamten Schützenverein „Gut Ziel“ Ambühren ging weit über das Übliche hinaus und verdient unseren größten Respekt.
Wir werden Peter Möller ein ehrenvolles Andenken bewahren und ihm stets dankbar sein. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und allen Angehörigen.
Zum Trauergottesdienst treffen sich die Mitglieder am Donnerstag, 18. Dezember 2025, um 14:15 Uhr an der St. Andreas-Kirche.
Schützenverein „Gut Ziel“ Ambühren e.V.
Der Schützenverein „Gut Ziel“ Ambühren e. V. hat einen neuen Präsidenten. Auf der diesjährigen Generalversammlung des Vereins wurde Dirk Meyer mit großer Mehrheit zum neuen Präsidenten gewählt und löst somit den bisherigen Präsidenten Reinhold Abeln ab, der das Amt über 24 Jahre innehatte. Mit einem „weinenden Auge“ trat Abeln von seinem Amt zurück. „Nach langen 24 Jahren ist es an der Zeit, den Vorsitz an einen würdigen Nachfolger abzugeben“, so Abeln. Der neu gewählte Präsident Dirk Meyer bedankte sich mit folgenden Worten:
Laudatio von Dirk Meyer:
Liebe Schützenschwestern und Schützenbrüder, verehrte Gäste, lieber Reinhold, wir haben uns heute nicht nur zur jährlichen Generalversmmlung versammelt, sondern auch um einen Mann zu ehren, der unser Vereinsleben über Jahrzehnte geprägt hat wie kaum ein anderer und der vermutlich genauso viel Zeit im Schützenverein verbringt wie andere in ihrem eigenen Wohnzimmer. Ein Mann, der seit über dreißig Jahren für das Schützenwesen brennt - manchmal fast ein bisschen zu sehr - möchten die meinen die ihn kennen: Reinhold Abeln.
Reinholds Weg begann 1988, als er in den Zug Schmertheim eintrat. Damals ahnte noch niemand, dass damit eine echte Schützenkarriere im Eiltempo loslegen würde und dass man Reinhold später eigentlich nur noch mit Doppelschichten, Werkzeugkasten oder Schützenhut sehen würde.
1993 stellte er sich als Lakai an die Seite von Schützenkönig Gerd Brake zuverlässig, engagiert und pflichtbewusst. Und wie wir heute wissen: Einmal Verantwortung übernommen, kommt man da als Reinhold nicht mehr raus.
1997 wurde er stellvertretender Schießmeister, 2001 dann Präsident, ein Amt, das er mit Respekt, Überblick und erstaunlicher Gelassenheit ausfüllte. Selbst dann, wenn alle anderen längst nervös wurden.
Im selben Jahr diente er als Minister von Hubert Lohmann. Weitere Königsdienste folgten 2014 bei Heinz Tellmann und zuletzt 2023 beim Hammerkönig Uwe Westerkamp. Und wer Reinhold kennt, weiß: Wenn er Minister ist, läuft der Laden. Punkt.
Ein echtes Highlight war 2006: Er gestaltete die Chronik zu unserem Jubiläumsschützenfest maßgeblich mit und war gleichzeitig Mitorganisator der riesigen Feier. Wer schon mal erlebt hat, wie Reinhold plant, weiß: Da sitzt jede Schraube, jedes Banner hängt gerade, und sogar der Bierwagen steht exakt ausgerichtet.
2016 wechselte er zusätzlich in den Zug Ambühren - denn anscheinend reicht einem Reinhold ein Zug allein nicht aus.
Und natürlich ist da sein riesiges Engagement für das Kinderschießen. Seit vielen Jahren sorgt er dafür, dass unsere Kleinsten nicht nur Spaß haben, sondern auch Schützentradition kennenlernen - und das so liebevoll und verlässlich, dass selbst die Eltern beeindruckt sind.
Ach ja: Und wer war´s, der die Vatertagsause mit ins Leben gerufen hat? Natürlich - Reinhold. Ein Fest, das längst Tradition hat und bei dem man am nächsten Tag meistens merkt, dass Tradition manchmal auch weh tun kann.
Handwerklich? Unermüdlich! Umbauten, Erweiterungen, neue Projekte - Reinhold ist immer mittendrin statt nur dabei. Wenn irgendwo die Frage aufkommt: "Wer hilft?" kommt garantiert eine Antwort wie: "Reinhold ist schon unterwegs."
Und eines zeigt seine Verbundenheit besonders: Seit 1988 hat er kein Schützenfest verpasst. Einmal kam er nach einem nächtlichen Spaziergang vom Fest sogar im Rollstuhl nach Hause - und war am nächsten Tag natürlich trotzdem wieder da. So etwas schafft nur jemand, der Schützenblut in den Adern hat... und vielleicht ein bisschen dicken Kopf.
Lieber Reinhold, du hast unseren Verein geprägt wie kaum ein anderer. Du bist Vorbild, Anpacker, Kamerad - manchmal Ruhepol, manchmal Wirbelwind, aber immer da. Dein Einsatz, deine Treue und deine Herzlichkeit verdienen höchsten Respekt und aufrichtige Dankbarkeit. Heute ernenn wir dich daher mit großem Stolz zum Ehrenpräsidenten. Im Namen aller Schützenschwestern und Schützenbrüder: Danke, Reinhold, für deinen jahrzehntelangen Einsatz und deine Treue zu unserem Verein.
(Ende Laudatio)
Präsident Abeln begrüßte 74 Mitglieder zu der diesjährigen Generalversammlung. Besonders begrüßte er den amtierenden König Stefan Tönnies mit seinen Ministern, Ehrendamen und Lakaien, den Kaiser Werner Morawietz, Vizepräsident Dirk Meyer, den gesamten Vorstand, den Ehrenschatzmeister Heinz Tellmann, Ehrenhauptzugführer Josef Westerkamp und Heinz-Josef Südbeck, Ehrenschießmeister Heinrich Scherbring, Ehrenvizepräsident Bernard Greten, den Adlerbauer Markus Hogeback sowie Vereinswirtin Monika Westerkamp.
Nach der Totenehrung und Feststellung der Beschlussfähigkeit des Vereins berichteten der Schriftführer, Schieß- und Schatzmeister und Präsident Abeln über das gelaufene Geschäftsjahr 2024/2025. Anschließend erfolgten einige Neuwahlen. Gewählt wurden: Präsident Dirk Meyer (Zug Ambühren), Vizepräsident Reinhold Abeln (Zug Ambühren), Schriftführer Moritz Londa (Zug Bühren), stellv. Schießmeister Christoph Mählmann, Adjutant Heiner Heitmann, Spieß Hendrik Südbeck und Leiterin der Kinderschießgruppe Daniela Nellißen. Die Leitung der Wahlen übernahm Tomas Brake.
Im Verlauf der weiteren Versammlung wurden folgende Ehrungen durch Kommandeur Stefan Tönnies vorgenommen: Für 25 Jahre Mitgliedschaft Heiko Wienken (Zug Schmertheim), Franz-Josef Frye, Georg Greve und Helga Südbeck (alle Zug Stalförden). Für 50 Jahre Mitgliedschaft Josef Moormann, Josef Westerkamp, Monika Westerkamp (alle Zug Ambühren), Heinz Burke, Gerd Meyer, und Hubert Zumbrägel (alle Zug Schmertheim), Ludger Meyer, Heinrich Scherbring und Heinz-Josef Südbeck (alle Zug Stalförden).
Vereinsmeister wurden bei den Damen Simone Schulze mit 255 Ringen, Daniela Nellißen mit 254 Ringen und Annabell Kowatsch mit 252 Ringen. Bei den Herren siegte Josef Timme mit 259 Ringen vor Christoph Mählmann mit 255 Ringen und Max Westerkamp mit 254 Ringen.
Zum Ehrenpräsidenten wurde Reinhold Abeln (Zug Ambühren) und zu Ehrenmitgliedern wurden Peter Möller (Zug Ambühren) und Helmut Abeln (Zug Bühren) ernannt. Ihnen wurde jeweils eine Ehrenurkunde überreicht.
Auch im nächsten Jahr findet wieder das Winterfest mit Kohlessen und Verleihung des Großen Schützenverdienstkreuzes am Band an ein verdientes Mitglied statt. Die Verleihung wird vom Festausschuss vorgenommen. Am 25. und 26. April 2026 wird das Schützenfest in Ambühren gefeiert. Der neue Präsident Dirk Meyer bedankte sich für das zahlreiche Erscheinen und den guten harmonischen Verlauf der Versammlung.
Präsident Dirk Meyer (rechts) überreicht Reinhold Abeln die Urkunde zum Ehrenpräsidenten
Am letzten Sonntag, 19.10.2025 trafen sich die Schützenvereine „Gut Ziel“ Ambühren e. V., Nutteln und Umgegend e. V. und die St. Sebastian Schützenbruderschaft Vahren, Stapelfeld und Umgebung e. V. zum jährlichen Schießwettbewerb um den begehrten ANV-Wanderpokal. Ausrichter in diesem Jahr war der Verein aus Ambühren. Los ging es bereits am frühen Nachmittag mit dem Schießen der Jungschützen. Geschossen wurde im Dorfgemeinschaftshaus in Ambühren mit Luftgewehr aus einer Entfernung von 10 m. Hier siegte der Verein Nutteln mit 577 Ringen vor Ambühren mit 570 Ringen und Vahren mit 271 Ringen. Beste Schützin wurde Antonia von Hammel (Nutteln) mit 100 Ringen vor Noah Sivehe (Nutteln) ebenfalls mit 100 Ringen und Jule Bahlmann (Ambühren) mit 98 Ringen.
Im anschließenden Wettkampf der Schützinnen und Schützen in der Schießsportanlage Ambühren siegte der Verein aus Ambühren mit insgesamt 1407 Ringen vor Vahren mit 1402 Ringen und Nutteln mit 1373 Ringen. Beste Einzelschützen waren Alexander Frye (Vahren) mit 98 Ringen vor Christoph Mählmann (Ambühren) mit 97 Ringen und Johannes Böhmann (Nutteln) mit ebenfalls 97 Ringen. Bei gleicher Ringzahl entscheidet eine Zahntelwertung. Geschossen wurde in diesem Wettbewerb mit Kleinkalibergewehr aus einer Entfernung von 50 m.
Präsident Reinhold Abeln (Ambühren) lobte in der anschließenden Siegerehrung die gute Beteiligung sowie die sehr guten Schießergebnisse und die engen freundschaftlichen Beziehungen zwischen diesen drei Vereinen. Ganz besonders begrüßen konnte er die amtierenden Schützenkönige Stefan Tönnies (Ambühren), Aloys Debbeler (Nutteln), Elke Oltmann (Vahren) und den Stadtkönig Johannes Bohmann (Nutteln), die amt. Kaiser Werner Morawietz (Ambühren), Kaiserin Irmgard Halenkamp (Nutteln) und Kaiser Bernd Bixschlag (Vahren), sowie die Präsidenten Günter Lübke (Vahren), Ludger Tabeling (Nutteln) und den Landesbezirksbundesmeister Walter Högemann (Vahren). Ganz besonders bedankte sich Abeln bei den Schießmeistern Heinrich Scherbring, Christoph Mählmann und Ludger Westerkamp, die für einen reibungslosen Ablauf des Schießwettbewerbes sorgten. Für das leibliche Wohl sorgten Max Westerkamp und die Vereinswirtin Monika Westerkamp. König Stefan Tönnies überreichte allen Siegern einen Pokal.
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Erfolgreiche Schützen: (von links) Reinhold Abeln, Thomas Zahn, Johannes Bohmann, Ludger Westerkamp, Johannes Böhmann, Christian Haase, Roswitha Busken, Hubert Stuntebeck, Alexander Frye, Sandra Westerkamp, Christoph Mählmann, Ludger Tabeling, Günter Lübke, Dirk Meyer, Stefan Tönnies und Daniela Nellißen.
Foto: Werner Landwehr
Der Zug Ambühren vom Schützenverein „Gut Ziel“ Ambühren siegte auch in diesem Jahr beim 76. Zugpokalschießen des Vereins mit 462 Ringen vor Schmertheim mit 456 Ringen, Stalförden mit 445 Ringen und Bühren mit 408 Ringen. Bester Einzelschütze war Josef Timme mit 50 Ringen vom Zug Stalförden von 50 möglichen Ringen vor Sandra Westerkamp, Sebastian Ostendorf und Petra Abeln jeweils mit 48 Ringen. Beste Einzelschützen in der Jugendklasse weiblich sind Marie Weißenbacher mit 44 Ringen vor Fenja Schulze mit 41 Ringen. In der Jugendklasse männlich siegte Jan Ostendorf mit 43 Ringen vor Michael Emke mit 42 Ringen.
Geschossen wurde mit Kleinkalibergewehr (6 mm) aus einer Entfernung von 50 Metern. Jeder Schütze hatte sechs Schüsse, gewertet wurden die fünf besten Schüsse. Somit konnten maximal 50 Ringe erzielt werden. Bei Gleichstand entschied der sechste Schuss, dann die besten Zehntel. Die besten Schützen aus jedem Zug kamen in die Wertung.
Präsident Reinhold Abeln freute sich bei der Siegerehrung über die guten Schießergebnisse und die gute Beteiligung. Insgesamt 69 Schützen und Schützinnen waren zum Wettkampf angetreten. Herzlich begrüßt wurden der amtierende König Stefan Tönnies mit Königin Martina und Throngefolge, Kaiser Werner Morawietz, Ehrenschießmeister Heinrich Scherbring, Ehrenhauptzugführer Josef Westerkamp die Leiterin der Jugendschützen Daniela Nellißen und Vereinswirtin Monika Westerkamp. Das amtierende Königspaar überreichte den Siegern die begehrten Trophäen und Orden. Die Wanderplakette ging an den Zugsieger Ambühren.
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von links nach rechts: Schießmeister Andreas Ackmann, König Stefan Tönnies, Zugführer Stephan Greten, Zugführer Uwe Westerkamp, Zugführer Markus Hogeback, stellv. Zugführer Michael Emke, Präsident Reinhold Abeln, stellv. Schießmeister Ludger Westerkamp
Foto: Werner Landwehr
Nachruf
Am 29. September 2025 verstarb unser langjähriges Mitglied
Bernd Hellmann
Bernd Hellmann war seit 2006 Mitglied des Schützenvereins "Gut Ziel" Ambühren und gehörte dem Zug Bühren an.
Wir danken Bernd Hellmann für sein Engagement und seinen Einsatz für den Zug Bühren sowie für den gesamten Schützenverein "Gut Ziel" und werden ihm stets ein ehrenvolles Andenken bewahren.
Schützenverein „Gut Ziel“ Ambühren e.V.
Das Vergleichsschießen zwischen den Kindern und Eltern läutet die Schießsaison im Verein ein. Am 17. August 2025 trafen sich die Schützen schon früh am Morgen im Dorfgemeinschaftshaus Ambühren zum Wettkampf an. Geschossen wurde mit Luftgewehr aus 10 m Entfernung. Die Kinder siegten mit 1201 Ringen vor den Eltern mit 1173 Ringen. Beste Einzelschützin der Kinder ist Maike Abeln mit 97 Ringen und bei den Eltern Steffi Abeln mit 91 Ringen. Nach der Siegerehrung stärkte man sich traditionell wieder mit Currywurst vom Grill.
Die Teilnehmer Eltern mit Kinder
Foto Daniela Nellißen
Samstag, 26. April 2025:
Beim Schützenfest in Ambühren ist am vergangenen Samstag (26. April) die Entscheidung über die Königswürde gefallen. Es war eine reine Geduldsprobe, bis das Schützenvolk dem neuen Schützenkönig huldigen konnte. Nach fast fünf Stunden Dauerfeuer auf den Holzadler und insgesamt 315 Schuss war es Stefan Tönnies vom Zug Bühren, der die rund 200 Zuschauer mit seinem Volltreffer erlöste, um sich nach vier Durchgängen im Stechen zum neuen Regenten zu krönen.
Bevor die Königsanwärter antraten, hatten Christoph Kötter (Krone), Werner Landwehr (Zepter) und Ludger Westerkamp (Stoss) den Adler um seine wertvollen Insignien erleichtert. „Der Adler ist gerupft“, freute sich Präsident Reinhold Abeln über den Treffer von Karsten Zahn, als dieser mit dem Reichsapfel das letzte Zeichen der Königswürde vom zuvor stark gerupften Adler von der Stange holte und damit den Startschuss für ein spannendes Finale einläutete.
Mit dem Kommandeur des Vereins, Stefan Tönnies, Roman Janßen und Heinz Korte waren es insgesamt drei Schützenbrüder, die ihren Anspruch auf die Königswürde beim Präsidenten, Reinhold Abeln, anmeldeten. Mit treffsicherer Hand gelang Tönnies schließlich um 20.18 Uhr der perfekte Treffer direkt auf die Befestigungsschraube des Holzadlers. Der Vogel hatte sich lange standhaft gewehrt, und musste zuvor insgesamt vier Mal gelockert wurde.
Es hätte nicht viel gefehlt und die Ambührener hätten in diesem Jahr auf ihr Schützenfest verzichten müssen. Für die in die Jahre gekommene Adler-Schießanlage wurde die Genehmigung verweigert. „Der Landkreis Cloppenburg hatte aufgrund verschärfter Bedingungen für unsere Schießanlage keine Genehmigung erteilt. Für eine aufwändige Umrüstung fehlte es leider an der Zeit. Der Schützenverein Garren-Marren hat uns hier sehr geholfen und uns seine Adler-Schießanlage zur Verfügung gestellt. Angesichts der beginnenden Schützenfestsaison ist das nicht unbedingt selbstverständlich“, schickte der stellvertretende Ambührener Schießmeister Christoph Mählmann, einen großen Dank in Richtung der Schützen aus Garren-Marren.
Das Schießen auf den Adler begleiteten erneut Mitglieder der St. Marien Königskanoniere. Mit einer „Schnellen-Reihe“ hatten sie das Finale mit ihren vier Standböllern lautstark eröffnet.
Seinen Abschluss fand das Schützenfest am Sonntag mit dem Empfang der befreundeten Vereine und der offiziellen Proklamation des Schützenthrones von König Stefan.
Die Ergebnisse des Ambührener Adlerordenschießens:
Krone: Christoph Kötter (Zug Ambühren); Reichsapfel: Karsten Zahn (Bühren); Zepter: Werner Landwehr (Bühren); Stoß: Ludger Westerkamp (Ambühren). Federn: Kerstin Bolte (Nutteln), Maik Abeln (Schmertheim), Kilian Meyer (Ambühren), Jens Moormann (Ambühren), Sandra Moormann (Ambühren), Daniel Weber (Ambühren). Nadeln: Nina Abeln (Ambühren), Hendrik Vinke (Schmertheim), und Martin Schönig (Bühren).
Ergebnisse Kinderadlerschießen:
Bambi-Mädchen: 1. Anna-Lena Gr
ote (269 Ringe), 2. Mary-Lou Göthling (240 Ringe). Bambi-Jungen: 1. Ulrich Rikus (264 Ringe), 2. Florian Focke (251 Ringe). Mädchen: 1. Marie Weißenbacher (299 Ringe), 2. Jule Bahlmann (289 Ringe), 3. Imke Bley (288 Ringe). Jungen: 1. Tobias Grote (281 Ringe), Christoph Abeln (281 Ringe), 3. Joel Suppes (268 Ringe).
Sonntag 29. April 2025
Die Inthronisation des Schützenkönigs oder einer Schützenkönigin ist in vielen Schützenvereinen ein traditioneller Festakt. So auch beim Ambührener Schützenverein „Gut Ziel“, der eines der ersten Schützenfeste im Landkreis Cloppenburg feiert.
Nach dem Königsschuss am Samstag erfolgte auf „Hoppe’s Festplatz“ am Sonntagabend die Proklamation des neuen Königspaares, Stefan und Martina Tönnies. Zusammen mit ihrem Throngefolge, den beiden Ministerpaaren Heinz und Bettina Korte sowie Roman und Andrea Janßen, den beiden Ehrendamen Anna-Lena Korte und Piera Tönnies sowie den drei Lakaien Michael Emke, Pascal Tönnies und Moritz Londa, werden sie den Verein ein Jahr lang bei allen Veranstaltungen vertreten. Als äußeres Zeichen der Königswürde wurde Stefan Tönnies die Königskette umgehängt, während Ehefrau Martina die Königinnenkrone aufgesetzt bekam.
Bei der feierlichen Zeremonie bedankte sich Präsident Reinhold Abeln bei dem scheidenden Königspaar Heiner und Ulrike Heitmann und seinem Throngefolge. „Ihr wart ein würdiges Königspaar, habt uns immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden und den Verein ’Gut Ziel’ mit den Ministerpaaren und Hofstaat bei allen Veranstaltungen ausgezeichnet vertreten“, lobte Präsident Abeln und überreichte dem Vorgängerthron zur Erinnerung die Königsorden.
Begleitet wurde die Inthronisation von Kaisern, Königen, Prinzen, Präsidenten, Kommandeuren, hochrangigen Offizieren und Mannschaften aus den befreundeten Vereinen St.-Hubertus-Schützengilde Varrelbusch, Petersfeld, Resthausen, Falkenberg und Staatsforsten, dem Schützenverein Nutteln und Umgegend sowie der St.-Sebastian-Schützenbruderschaft Vahren, Stapelfeld und Umgebung. Bei dem festlichen Umzug und auf dem Festplatz sorgten der Cloppenburger Feuerwehr-Spielmannszug und die Feuerwehrkapelle Cloppenburg für musikalische Begleitung.
Folgende Ergebnisse brachte das Ambührener Kinder-Adlerschießen: Stoß: Tobias Grote (Zug Ambühren); Krone: Imke Bley (Zug Schmertheim); Federn rechts: Anton Götting, Lukas Suppes, Max Götting, Fritz Götting, Marie Weißenbacher und Marie-Lou Göthling; Federn links: Fritz Götting, Jette Bahlmann und Imke Bley.
Anmerkung: Berichte aus der Münsterländischen Tageszeitung von Andreas Heidkamp
Ambühren hat einen neuen Schützenkönig:
Stefan Tönnies vom Zug Bühren (mit Schützenadler) ist
Schützenkönig 2025
Ausführlicher Bericht folgt
In der diesjährigen Versammlung des Schützenvereins „Gut Ziel“ Ambühren e. V. wurden die Weichen für das kommende Schützenfest 2025 gestellt.
Präsident Reinhold Abeln konnte zu Beginn der Versammlung zahlreiche Mitglieder des Vereins begrüßen, darunter den amtierenden König Heiner Heitmann mit seinen Ministern und Lakaien, den amtierenden Kaiser Werner Morawietz, Ehrenhauptzugführer Josef Westerkamp, Ehrenkommandeur Thomas Brake und Vereinswirtin Monika Westerkamp.
Nach Bekanntgabe der Tagesordnung wurde der neue Adler 2025 durch Adlerbauer Markus Hogeback vorgestellt und vom gesamten Verein begutachtet und mit der Note „sehr gut“ ausgezeichnet. Es ist sein erster Adler, den Hogeback stolz präsentierte. Der Adler sowie weitere Pokale und Orden werden bis zum Schützenfest im Blumenhaus Emke in der Langen Straße 73 in Cloppenburg ausgestellt.
Kommandeur Stefan Tönnies beförderte seine Majestät Heiner Heitmann vom Oberleutnant 1 Stern zum Oberleutnant 2 Sterne und Fahnenträger Pascal Tönnies vom Feldwebel zum Oberfeldwebel. Weiterhin konnten zahlreiche Schützenschnüre, Eicheln, Plaketten und Nadeln an verdiente Schützen verliehen werden. Präsident Abeln lobte deren guten Schießleistungen.
Das traditionelle Schützenfest 2025 wird am Freitag, 25.04.2025 mit einem Schießen um Sachpreise und das 34. Wanderpokalschießen der Könige und 28. Wanderpokalschießen der Königinnen eröffnet. Hierzu sind alle Vereinsmitglieder eingeladen. Am Samstag, 26.04.2025 findet um 15:00 Uhr auf der Festwiese in Ambühren das Kinderadlerschießen statt. Ab 17:00 Uhr heißt es dann Antreten zum Adlerschießen um die Königswürde 2025. Der Zug Bühren wird in diesem Jahr den König stellen. Der neue Thron wird um 22:00 Uhr mit einem feierlichen Einzug in das Festzelt der Öffentlichkeit vorgestellt mit anschließendem Ehrentanz. Danach heißt es Party für alle mit DJ Sven.
Am Sonntag, 27.04.2025 um 15:00 Uhr treffen sich alle Vereinsmitglieder zum traditionellen Umzug vor dem Dorfgemeinschaftshaus in Ambühren zum Festplatz. Eine Kaffeetafel für alle Ehrenmitglieder und Mitglieder ab dem vollendeten 65. Lebensjahr wird angeboten. Um 18:00 Uhr werden die Nachbarvereine und der neue Schützenkönig mit seinem Thron abgeholt. Im Anschluss erfolgt dann die Proklamation des neuen Königs mit anschließendem Festball. Der Eintritt ist frei.
Präsentieren den Kinderadler und Adler 2025
von links nach rechts: Präsident Reinhold Abeln, stellv. Schießmeister Christoph Mählmann, Schießmeister Andreas Ackmann, Adlerbauer Markus Hogeback
Nachruf
Am 11. Februar 2025 verstarb unser langjähriges Mitglied
Renate Harms
Renate Harms war seit 1979 Mitglied des Schützenvereins "Gut Ziel" Ambühren und gehörte dem Zug Bühren an. Im Jahres 2003 hatte sie als Mitglied des Thrones das Amt der Königin inne.
Weiterhin danken wir Renate Harms für ihr Engagement für den Damenzug. Der Schützenverein "Gut Ziel" wird ihr stets ein ehrenwertes Andenken bewahren.
Schützenverein „Gut Ziel“ Ambühren e.V.
Der Zug Ambühren vom Schützenverein „Gut Ziel“ Ambühren e. V. hat das 30. Luftgewehr-Zugpokalschießen am Sonntag, 02.02.2025 erneut gewonnen. Beste Einzelschützin ist Annabell Kowatsch vom Zug Ambühren.
Präsident Reinhold Abeln konnte am letzten Sonntag im Dorfgemeinschaftshaus Ambühren 63 Schützen und Schützinnen begrüßen, die zum Wettkampf angetreten waren. Ganz besonders begrüßt wurden der amtierende König Heiner Heitmann, Kaiser Werner Morawietz, Ehrenvizepräsident Bernard Greten, Ehrenschießmeister Heinrich Scherbring, Ehrenhauptzugführer Josef Westerkamp sowie den ehem. Kommandeur Thomas Brake. Ein besonderer Dank galt den Schießmeistern Christoph Mählmann und Ludger Westerkamp sowie der Vereinswirtin Monika Westerkamp, die wieder für das leibliche Wohl sorgte.
Jedem Zug wurde ein Stand mit Gewehr zugewiesen. Geschossen wurde mit Luftgewehr aus einer Entfernung von 10 m, jeweils 11 Schuss, wobei die 10 besten Schüsse gewertet wurden. Somit konnten maximal 100 Ringe erzielt werden. Bei Gleichstand werden die besten Schüsse im Zehntelverfahren gewertet.
Bei den Damen siegte Annabell Kowatsch mit 100 Ringen vor Daniela Nellißen mit ebenfalls 100 Ringen und Simone Schulze mit 99 Ringen. Bester Schütze bei den Herren war Moritz Londa mit 99 Ringen vor Christoph Mählmann mit 99 Ringen und Heinrich Scherbring mit 98 Ringen. Bei der weibl. Jugend siegte Fenja Schulze mit 95 Ringen vor Ina Groneick mit ebenfalls 95 Ringen und Sophie Brake mit 93 Ringen. Bester Schütze bei der männl. Jugend wurde Michael Emke mit 97 Ringen vor Jan Lucas Westerkamp mit 94 Ringen und Tim Westerkamp mit 93 Ringen. Den Zugpokal gewann der Zug Ambühren mit 979 Ringen vor Zug Stalförden mit 964 Ringen, Zug Schmertheim mit 958 Ringen und Zug Bühren mit 940 Ringen. Beste fünf Einzelschützen sind Annabell Kowatsch (100 Ringe), Daniela Nellißen (100 Ringe), Simone Schulze (99 Ringe), Max Westerkamp (98 Ringe) und Florian Westerkamp (98 Ringe).
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(von links) Präsident Reinhold Abeln, Zugführer Martin Schönig, die stellvertretenden Schießmeister Christoph Mählmann und Stefan Greten, König Heiner Heitmann, die Zuführer Uwe Westerkamp und Markus Hogeback, Vizepräsident Dirk Meyer sowie der stellvertretende Schießmeister Ludger Westerkamp.
Foto: W. Landwehr
Der Schützenverein „Gut Ziel“ Ambühren e. V. feierte am Samstag, 18. Januar 2025 zum 18. Mal im Saal Schnieder sein traditionelles Winterfest mit Kohlessen. Auch in diesem Jahr konnte Präsident Reinhold wieder über 170 Gäste begrüßen; der Saal Schnieder in Ermke war bis auf den letzten Platz besetzt. Ganz besonders begrüßen konnte er die Gäste der Schützenvereine Nutteln und Vahren mit ihren Schützenkönigen und Präsidenten. Vom Verein Ambühren waren gekommen der amtierende König Heiner Heitmann mit Königin Ulrike, den Ministern, Ehrendamen und Lakaien. Weiter begrüßte Abeln den Ehrenvizepräsident Bernhard Greten, Ehrenschießmeister Heinrich Scherbing, Ehrenhauptzugführer Josef Westerkamp und Heinz-Josef Südbeck sowie den DJ Franky, der für stimmungsvolle Musik mit seiner Discobox sorgte. Das Team Schnieder sorgte wieder für das leibliche Wohl. Abeln bedankte sich auch bei dem Festausschuss, der wieder eine große Tombola auf die Beine gestellt hat. Es gab wieder hochwertige Preise und Präsentkörbe zu gewinnen.
Eine ganz besondere Ehrung konnte Kommandeur Stefan Tönnies als Moderator auch in diesem Jahr vornehmen. Für seine langjährigen Dienste im Verein wurde Walter Westerkamp das Schützenverdienstkreuz am Band verliehen. Westerkamp war jahrelang der Adjutant des Vereins. Im Jahre 2004 war Westerkamp Schützenkönig in Ambühren. Er leitete lange Jahre die Kinderschießgruppe und betreute als Adjutant den Schützenthron.
Im Festverlauf gab es dann Ehrentänze für den Königsthron und Träger der Verdienstorden. Getanzt und gefeiert wurde dann bis in den frühen Morgenstunden.
Großes Verdienstkreuz für Walter Westerkamp
Schützenverein „Gut Ziel“ Ambühren e. V.
gegründet 1906
- Ambühren - Bühren - Schmertheim - Stalförden -
Liebe Vereinsmitglieder,
das Jahr 2024 neigt sich langsam dem Ende zu.
Es war ein weiteres besonderes Jahr für unseren Verein, geprägt von schönen Momenten, erfolgreichen Veranstaltungen und der großartigen Gemeinschaft, die uns ausmacht. Gemeinsam haben wir bewiesen, wie stark unser Zusammenhalt ist und wie viel Freude unser Vereinsleben bereiten kann.
Unsere Schießveranstaltungen, Versammlungen und natürlich das traditionelle Schützenfest im Frühjahr waren wieder Höhepunkte des Jahres, die wir in bester Gesellschaft erleben durften. Auch bei den Festen und Veranstaltungen der Nachbarvereine waren wir wieder zahlreich vertreten und konnten so unser Vereinsleben über die eigenen Grenzen hinaus bereichern.
Für das kommende Jahr 2025 wünschen wir uns, dass wir weiterhin auf eure aktive Beteiligung zählen können. Euer Engagement, sei es bei Veranstaltungen, Festen oder in der Vorstandsarbeit, macht unseren Verein lebendig und erfolgreich. Dafür möchten wir euch allen von Herzen danken!
Nun hoffen wir, dass die letzten Tage dieses Jahres für euch ruhig und besinnlich verlaufen. Genießt die Weihnachtszeit mit euren Liebsten, tankt neue Energie und startet gesund und fröhlich ins neue Jahr.
Wir wünschen euch ein frohes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch und ein glückliches, gesundes und harmonisches neues Jahr 2025!
Mit den besten Grüßen.
Der Vorstand des Schützenvereins
Auch in diesem Jahr besuchte der Nikolaus unseren Nachwuchs in dem Dorfgemeinschaftshaus in Ambühren. Hierfür wurde der Veranstaltungsraum von fleißigen Helfern festlich geschmückt. Den Tannenbaum besorgte wieder Zugführer Uwe, den die Gärtnerei von Hammel stiftete. Am Sonntagmorgen dann war es soweit. Nikolaus und seine Helfer besuchten unseren Nachwuchs und brachte auch kleine Geschenke mit. Der Verein bedankt sich bei allen Helfern und Spendern.
Nikolaus mit seinen Helfern
Der Schützenverein „Gut Ziel“ Ambühren e. V. wählte Stefan Tönnies zum neuen Kommandeur, Stellvertreter ist Christian Timme.
Präsident Reinhold Abeln konnte auf der diesjährigen Generalversammlung des Vereins 62 stimmberechtigte Mitglieder im Dorfgemeinschaftshaus Ambühren begrüßen. Darunter ganz besonders den amtierenden König Heiner Heitmann, Kaiser Werner Morawietz und viele weitere Ehrenmitglieder.
Nach einer Gedenkminute für die in diesem Jahr verstorbenen Mitglieder wurde die Tagesordnung bekanntgegeben und die Beschlussfähigkeit der Versammlung festgestellt. Nach den Berichten des Schriftführers, Schatzmeisters und Schießmeisters wurde der Vorstand einstimmig entlastet.
In weiterem Verlauf der Versammlung wurden folgende Ehrungen vorgenommen: für 25 Jahre Mitgliedschaft Peter Möller jun., Beate Blömer, Heiner Heitmann, Christoph Mählmann und Heinrich Tabeling. Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurden Peter Möller sen., Günther Preuth, Peter Brandt und Brigitte Dörr-Brockmann geehrt. Ihnen wurde jeweils eine Ehrennadel mit Urkunde überreicht.
Zu Ehrenmitgliedern wurde Paul Abeln vom Zug Bühren und Josef Timme vom Zug Stalförden ernannt. Präsident Abeln überreichte die Ernennungurkunden mit den besten Glückwünschen. Bei den Vereinsmeisterschaften im Jahre 2024 wurden jeweils die drei besten Schützinnen und Schützen ausgezeichnet. Bei den Damen siegte Daniela Nellißen mit 259 Ringen vor Monika Westerkamp mit 251 Ringen und Moni Westerkamp mit 247 Ringen. Bei den Herren siegte Reinhold Abeln mit 260 Ringen vor Christoph Mählmann mit 253 Ringen und Florian Westerkamp mit 252 Ringen.
Auch im nächsten Jahr wird man an der Tradition des Vereins festhalten. So soll wieder ein Winterfest mit Kohlessen im Januar gefeiert werden. In der letzten Aprilwoche findet das Schützenfest 2025 statt.
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Stefan Tönnies (neuer Kommandeur), Thomas Brake (ehem. Kommandeur und Christian Timme (stellv. Kommandeur)
Der Zug Ambühren vom Schützenverein „Gut Ziel“ Ambühren e. V. siegte auch in diesem Jahr beim 75. Zug Zugpokalschießen des Vereins. Insgesamt 49 Schützen aus den vier Zügen Ambühren, Bühren, Schmertheim und Stalförden waren zum Wettkampf angetreten. In der Eröffnung des Wettbewerbes begrüßte Präsident Reinhold Abeln alle anwesenden Schützen, insbesondere den amtierenden König Heiner Heitmann, Kaiser Werner Morawietz, Ehrenvizepräsident Bernard Greten, Ehrenschießmeister Heinrich Scherbring und Ehrenhauptzugführer Josef Westerkamp. Präsident Abeln bedankte sich beim Schießmeister Christoph Mählmann, Zugführer Uwe Westerkamp, Vizepräsident Dirk Meyer und Leiterin der Jugendschützen Daniela Nellißen, die für einen reibungslosen Ablauf des Wettkampfes sorgten. Für das leibliche Wohl sorgte wieder die Vereinswirtin Monika Westerkamp.
Geschossen wurde mit Kleinkalibergewehr aus einer Entfernung von 50 m. Jeder Schütze hatte sechs Schüsse, gewertet wurden die fünf besten. Somit konnte maximal 50 Ringe erzielt werden. Bei Gleichstand entschied der sechste Schuss, dann die besten Zehntel. Die jeweils besten Schützen aus jedem Zug kamen in die Wertung.
Sieger wurde auch in diesem Jahr wieder der Zug Ambühren mit 460 Ringen vor Schmertheim mit 454 Ringen, Bühren mit 433 Ringen und Stalförden mit 271 Ringen. Bester Einzelschütze war Reinhold Abeln (Zug Ambühren) mit 49 Ringen vor Christoph Mählmann (Zug Schmertheim) mit 49 Ringen und Daniela Nellißen (Zug Ambühren) mit 48 Ringen. Bester Einzelschütze in der Jugendklasse war Tim Westerkamp (Zug Ambühren) mit 44 Ringen vor Michael Emke (Zug Bühren) mit 41 Ringen.
Vizepräsident Dirk Meyer und König Heiner Heitmann überreichten den Zügen die begehrten Trophähen. Die besten 10 Einzelschützen bekamen jeweils einen Orden als Anerkennung für die guten Schießleistungen. Die Schießsaison wird am 20. Oktober fortgeführt mit dem Vergleichsschießen zwischen den Schützenvereinen aus Ambühren, Nutteln und Vahren.
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von l. n. r.: Reinhold Abeln, Daniela Nellißen, Michael Emke, Uwe Westerkamp, Hubert Stuntebeck, Monika Westerkamp, Markus Hogeback, Dirk Meyer, Christoph Mählmann und Heiner Heitmann
Foto: Werner Landwehr
Am Samstag, 14.09.2024 trafen sich die Schützen zum 19. Mannschaftspokalschießen. Jeder Zug konnte beliebig viele Mannschaften melden, die aus je 6 Schützen bestehen. Geschossen wurde mit Kleinkaliber 6 mm aus einer Entfernung von 50 m, aufgelegt. Insgesamt traten 12 Mannschaften an. Sieger wurde die Mannschaft Schmertheim 1 mit 273 Ringen vor Ambühren 1 mit 270 und Ambühren 4 mit 265 Ringen. Beste Einzelschützin wurde Daniela Nellißen mit 57 Ringen.
Die Siegerehrung wurde durch den Schriftführer Moritz Londa und Schießmeister Andreas Ackmann vorgenommen. Moritz Londa freute sich auf die gute Beteiligung und begrüßte unter anderem auch den amtierenden König Heiner Heitmann. Die Sieger bekamen je einen Pokal überreicht.
Die einzelnen Ergebnisse könnt ihr unter Schießergebnisse finden oder einfach hier klicken.
Siegerehrung von links nach rechts
Simone Schulze (Zug Ambühren), Schriftführer Moritz Londa, Gerd Niemann (Zug Schmertheim), Schießmeister Andreas Ackmann, Moni Westerkamp (Ambühren), König Heiner Heitmann
Bericht der Münsterländischen Tageszeitung (MT) von Andreas Heidkamp vom 29.04.2024
Das Ambührener Schützenvolk hat nicht nur einen neuen Schützenkönig, sondern seit Sonntag auch einen komplett neuen Schützenthron. Neben dem neuen Königspaar, König Heiner Heitmann vom Zug Schmertheim und seiner Königin Ulrike, konnte der stellvertretende Präsident des Schützenvereins „Gut Ziel“, Dirk Meyer, den Hofstaat präsentieren: die beiden Ministerpaare Mario Nellißen und Ehefrau Christiane sowie Markus Hogeback und Kerstin Weerts, die Ehrendamen Katharina Emke und Jessica Hoffmann sowie die drei Lakaien Christoph Mählmann, Andreas Ackmann und Robert Fröhle. Alle werden das Königspaar im kommenden Jahr tatkräftig unterstützen und ihnen den Rücken frei halten.
Neben vielen Besuchern waren die befreundeten Vereine angetreten, um den neuen Majestäten zu huldigen. Anwesend waren Vertreter der St.-Hubertus-Schützengilde Varrelbusch, Petersfeld, Resthausen, Falkenberg und Staatsforsten, der Schützenverein Nutteln und Umgegend als auch die St.-Sebastian-Schützenbruderschaft Vahren, Stapelfeld und Umgebung.
Für einen stimmungsvollen musikalischen Rahmen sorgten der Feuerwehrspielmannszug Cloppenburg unter der Leitung von Tambourmajorin Sabine Moorbrink zusammen mit der Feuerwehrkapelle Cloppenburg unter der Leitung von Werner Brinkmann. An die Inthronisation schloss sich der traditionelle Königsball im Festzelt an, wo gemeinsam mit dem Schützenvolk und vielen Freunden bis in die frühen Morgenstunden gefeiert wurde.
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Bericht der Münsterländischen Tageszeitung (MT) von Andreas Heidkamp vom 28.04.2024
Wenn Plattmanns Erna in Schützenuniform auf einem Stuhl am Orteingang von Ambühren sitzt, dann ist das der Auftakt für das Schützenfest im Ort. Seit 12 Jahren macht die mittlerweile zum Unteroffizier beförderte und mit einer Königin-Krone dekorierte Schaufensterpuppe auf die fünfte Jahreszeit in Ambühren aufmerksam.
Es war genau um 20.07 Uhr, als am Samstagabend Heiner Heitmann vom Zug Schmertheim die Hände in den Abendhimmel reckte und den großen Jubel der Besucher beim Ambührener Königsschießen genießen konnte. Nur wenige Sekunden zuvor hatte er den bereits arg gerupften Königsadler aus dem Nest geholt und sich damit die Königswürde gesichert. Zusammen mit seiner Frau Ulrike wird er ein Jahr lang das Ambührener Schützenvolk regieren. Er löst seinen Amtsvorgänger König Uwe Westerkamp ab, der mit Königin Sandra und dem gesamten Throngefolge zuvor traditionell das Schießen eröffnet hatte. Das Nachsehen hatte sein Zugführer Markus Hogeback, der ebenfalls auf den Adler scharf angelegt hatte.
Bevor allerdings die ersten Bolzen auf „Hoppes Wiese“ mit der Armbrust abgefeuert werden konnten, gab es für alle eine lautstarke Überraschung. Mitglieder der St. Marien Königskanoniere hatten ihre vier Standböller aufgebaut und mit einer „Schnellen Reihe“ das Schießen eröffnet. „Die Idee ist richtig gut angekommen. Und jetzt sind sicherlich alle wach“, freute sich Präsident Reinhold Abeln. „Davon haben wirklich nur zwei Leute etwas gewusst. Und es hat richtig Spaß gemacht“, meinte Abeln, der die Königskanoniere spontan auch für das Königsschießen im nächsten Jahr einlud.
Erstmals in der Vereinsgeschichte wurde der entscheidende 3. Durchgang mit goldlackierten Bolzen durchgeführt. „Das sind ab sofort unsere Königsbolzen. Denn König oder Königin zu werden ist schon etwas Besonderes“, erklärten die beiden „Erfinder“, Schießmeister Andreas Ackmann und sein Stellvertreter Christoph Mählmann. Beide hatten für den reibungslosen Ablauf des Schießens gesorgt und dafür, dass der Adler erst nach dem dritten Lockern zu Boden fallen konnte. Reichlich zu tun hatten auch die beiden Armbrustspanner, Niklas Bley und Florian Westerkamp. Bley, der erstmals dabei war und Westerkamp, der das Amt von seinem verstorbenen Vater Thomas übernommen hatte, mussten die Armbrust insgesamt 291-mal spannen.
Seit 2 Jahren dürfen auch Frauen um die König*innen-Würde mitschießen. Als äußerst treffsicher erwiesen sich Birgit Meyer-Focke, Sophie Brake und Thea Greten vom Zug Schmertheim, die sich die Trophäen Krone, Reichsapfel und 2. Feder links sicherten. „Eine wirklich ernst zu nehmende Konkurrenz. Es kommen harte Zeiten auf uns zu“, gab es von Seiten der Schützenbrüder reichlich Anerkennung für die Schießleistungen der Schmertheimer Schützenschwestern. Überhaupt zeigten sich die Schmertheimer Schützenabteilung als sehr treffsicher. Mit Mario Nellißen (Zepter), Heiner Heitmann (Stoß), Axel Weißenbacher (1. Feder links) und Hendrik Südbeck (3. Feder links) holten sich vier weitere Schmertheimer die wertvollen Insignien. Die restlichen Federn gingen an Albert Lübbers (Zug Bühren), Laurenz Kötter (Zug Ambühren) und Paul Schmidtke (Zug Ambühren).
Insgesamt 149 Schützenschwestern und Schützenbrüder aus den Zügen Ambühren, Schmertheim, Bühren und Stalförden traten beim Schießen um die Königswürde an.
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Der Schützenverein „Gut Ziel“ Ambühren bereitet sich auf das diesjährige Schützenfest vor. Zur Besprechung der Feierlichkeiten trafen sich die Mitglieder am 05.04.2024 im Dorfgemeinschaftshaus in Ambühren. Präsident Reinhold Abeln freute sich bei der Begrüßung das so zahlreiche Mitglieder gekommen waren um die Vorbereitungen zum Fest zu besprechen. Ganz besonders begrüßte Abeln seine Majestät König Uwe Westerkamp mit seinem gesamten Thron, den amtierenden Kaiser Werner Morawietz, Ehrenschießmeister Heinrich Scherbring, Ehrenschatzmeister Heinz Tellmann, und Ehrenhauptzugführer Josef Westerkamp. Nach Feststellung der Beschlussfähigkeit wurde die Tagesordnung bekanntgegeben.
Adlerbauer Josef Meyer hatte wieder einen kunstvoll geschnitzten Adler gefertigt, den der Vorstand dann in der Versammlung unter viel Beifall vorstellte. Der Schützenadler wird bis zum Schützenfest im Blumenhaus Emke in der Langen Straße 73 ausgestellt.
Zum Auftakt des Schützenfestest findet am Freitag, 12.04. bis Sonntag 14.04. ein Sachpreisschießen statt. Das Stechen um die Sachpreise sowie das 33. Wanderpokal-Schießen der Könige und 27. Wanderpokalschießen der Königinnen finden am 26.04. statt mit anschließender Siegerehrung. Am 27. und 28.04. findet das eigentliche Schützenfest statt. Die MT wird hierüber noch berichten.
In der weiteren Versammlung wurden folgende Beförderungen durch den Kommandeur Thomas Brake vorgenommen: König Uwe Westerkamp zum Hauptzugführer, Thomas Brake zum Generalmajor, Stefan Tönnies zum Oberstleutnant, Stephan Greten zum Oberzugführer, Hubert Stuntebeck zum Oberstabsfeldwebel, Sandra Westerkamp zum Feldwebel, Stephan Meyer zum Feldwebel, und Elisabeth Timme zur Unteroffizierin.
Für das leibliche Wohl sorgten die Vereinswirte Monika und Josef Westerkamp.
Präsentieren den Schützenadler 2024:
stellv. Schießmeister Christoph Mählmann, Schießmeister Andreas Ackmann, Ehrenschießmeister Heinrich Scherbring, Präsident Reinhold Abeln
Foto: Werner Landwehr
Der Zug Ambühren hat das Luftgewehr-Zugpokalschießen gewonnen. Beste Einzelschützin ist Daniela Nellißen. Präsident Reinhold Abeln freute sich bei der Siegerehrung am Sonntagabend über die guten Ergebnisse beim 29. Luftgewehr-Zugpokal-Schießen. Ganz besonders begrüßen konnte er den amtierenden König Uwe Westerkamp mit Minister Frank Meyer, den Ehrenvizepräsidenten Bernard Greten und Ehrenschießmeister Heinrich Scherbring. Ein besonderer Dank ging an die Ausrichter des Wettkampfes Schießmeister Andreas Ackmann und Stellvertreter Christoph Mählmann. Sowie an Monika und Josef Westerkamp für die gute Bewirtung mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen.
Am Wettkampf nahmen insgesamt 64 Schützinnen und Schützen teil. Geschossen wurde mit Luftgewehr aus einer Entfernung von 10 m, jeweils 11 Schuss, wobei die 10 besten Schüsse gewertet wurden. Somit konnten maximal 100 Ringe erzielt werden. Bei gleicher Ringanzahl wurde der beste 11. Schuß gewertet. Bei den Damen siegte Daniela Nellißen mit 99 Ringen vor Andrea Stuntebeck mit 99 Ringen und Regina Westerkamp mit 98 Ringen. Bester Schütze bei den Herren war Thomas Brake mit 99 Ringe vor Sebastian Ostendorf mit 98 Ringen und Stephan Meyer mit 98 Ringen. Bei der Jugend weiblich siegte Sophie Brake mit 94 Ringen vor Fenja Schulze mit 92 Ringen und bei der männlichen Jugend siegte Mika Schulze mit 90 Ringen. Den Zugpokal gewann der Zug Ambühren mit 971 Ringen vor Zug Stalförden mit 968 Ringen, Zug Schmertheim mit 961 Ringen und Zug Bühren mit 948 Ringen. Die Ergebnisse sind gleichzeitig auch ein Bestandteil der Vereinsmeisterschaft 2024. Am 25. Februar 2024 nimmt der Schützenverein „Gut Ziel“ Ambühren e. V. am Stadtpokalschießen in Kellerhöhe teil.
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von links nach rechts, Präsident Reinhold Abeln, Zugführer Martin Schönig, König Uwe Westerkamp, stellv. Zugführer Frank Meyer, Schießmeister Andreas Ackmann, Zugführer Stephan Greten, stellv. Schießmeister Christoph Mählmann, Zugführer Markus Hogeback
Der Schützenverein „Gut Ziel“ Ambühren e. V. feierte am Samstag 20.01.2024 zum 17. mal im Saal Schnieder in Ermke das traditionelle Winterfest mit Kohlessen. Bei seiner Begrüßungsrede konnte Präsident Reinhold Abeln 170 Gäste begrüßen. Ganz besonders begrüßt wurden der gesamte amtierende Schützenthron des Vereins mit König Uwe Westerkamp und Königin Sandra Westerkamp, den Ministern René Dammann mit Jenni Meyer, Minister Reinhold Abeln mit Daniela Nellißen, die Ehrendamen Jenny Abeln und Marie Kuhlen, sowie die Lakaien Maik Nellißen, Tim Westerkamp und Frank Meyer. Weiterhin begrüßte er die auswärtigen Gäste des Spielmannszuges Cloppenburg und der St. Hubertus-Schützengilde Varrelbusch. Vom Verein wurden ganz besonders auch die Ehrenmitglieder Bernd Greten, Heinrich Scherbring und Josef Westerkamp herzlich willkommen geheißen. Präsident Abeln bedankte sich bei dem Festausschuss, die das Fest vorbereitet und wieder eine große Tombola zusammengestellt haben. Einen besonderen Dank galt auch dem Festwirt Friedrich Schnieder und seinem Team für die gute Bewirtung und dem DJ Franky´s Discobox. Nach der Begrüßung und dem traditionellem Kohlessen gab es dann einen Ehrentanz für das Königspaar mit gesamten Throngefolge.
Der stellvertretende Kommandeur des Vereins Stefan Tönnies übernahm dann souverän die weitere Moderation des Festes. Auch in diesem Jahr wurde wieder eine ganz besondere Ehrung vorgenommen: Stabsfeldwebel Werner Landwehr vom Zug Bühren wurde der Orden das große Schützenverdienstkreuz am Band verliehen. So wusste Moderator Tönnies in seiner Rede, dass die zu ehrende Person laut Vereinsstatuten über 50 Jahre alt sein muss, dieser seit 18.980 Tagen im Schützenverein Mitglied ist und bereits in den 60er Jahren zunächst als Mitglied des Spielmannszuges Cloppenburg beim Schützenfest in Ambühren mitwirkte und dann in den wilden 70er Jahren nach dem Wehrdienst aktiv im Schützenverein bis heute tätig ist. Im Jahre 1997 wurde er zum Schriftführer des Zuges Bühren gewählt und führte dieses Amt 26 Jahre. Im Jahre 1998 wurde er zum Unteroffizier, 2013 zum Feldwebel, 2017 zum Oberfeldwebel und 2022 zum Stabsfeldwebel befördert. Im Jahre 2016 hat dann die Ehrenperson das Kunststück vollbracht, so Moderator Tönnies, den Schützenadler aus seinem Horst zu schießen. Das sei sehr ungewöhnlich, da er sonst eigentlich als Vogelfreund gut zu diesen Vögeln sei. Die zu ehrende Person, so Tönnies weiter, wird meistens nicht mit „Na du“, sondern mit „NABU“ begrüßt. Und weiter bemerkte Tönnies in seiner humorvollen Ansprache: Bevor der „Paparazzi“ von der Bildzeitung abgeworben werden konnte, haben wir ihn im Jahre 2019 zum Pressewart ernannt. Der Ehefrau Luzia wurde als Dankeschön für die Unterstützung ihrer Arbeit ein Blumenstrauß überreicht.
Im weiteren Festverlauf trat dann auch ein lebendes Orchester auf. Vereinsmitglieder gaben hier eine besondere Darbietung, wie man mit jeweils zwei Personen verschiedene Musikinstrumente bei passender Musik imitieren kann. So etwas sieht man auch nicht alle Tage wusste Moderator Tönnies zu kommentieren. Die Gruppe erhielt dann auch unter Zurufen nach Zugabe einen großen Applaus. Der Festausschuss verloste im weiteren Verlauf des Festes wieder die große Tombola. Am Ende der Veranstaltung, die bis in die frühen Morgenstunden andauerte, freuten sich alle Gäste und Mitwirkende über ein gelungenes Winterfest.
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